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<title>Archtop</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Archtop</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Archtop</b> (auch <b>Arched Top</b>; <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> für „gewölbte Decke“) ist ein Fachbegriff aus dem <a href="Musikinstrumentenbau" title="Musikinstrumentenbau">Musikinstrumentenbau</a> für eine spezielle Konstruktionsform von <a href="Gitarre" title="Gitarre">Gitarren</a> und <a href="Mandoline" title="Mandoline">Mandolinen</a>. Er bezeichnet zum einen die nach verschiedenen Methoden hergestellten, nach außen gewölbten <a href="Decke_(Saiteninstrument)" title="Decke (Saiteninstrument)">Decken</a> der Instrumente, zum anderen als Gattungsbegriff diese Instrumente selbst. Diese Konstruktionsform wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus dem <a href="Geigenbau" class="mw-redirect" title="Geigenbau">Geigenbau</a> übernommen. Archtop-Gitarren werden umgangssprachlich häufig auch als „Jazzgitarren“ bezeichnet; im deutschsprachigen Raum ist dafür auch die Bezeichnung „Schlaggitarre“ geläufig, wobei auch Instrumente des 17. Jahrhunderts, die (wie auch andere Lauteninstrumente) mit einem <a href="Plektrum" title="Plektrum">Plektrum</a> gespielt wurden, als <b>Schlaggitarre</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bezeichnet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Das Archtop-Bauprinzip für Saiteninstrumente geht auf eine Entwicklung von Geigenbaumeistern des 16. und 17. Jahrhunderts zurück. Diese schnitzten die Korpusbauteile Decke, Boden und <a href="Zarge_(Musikinstrument)" title="Zarge (Musikinstrument)">Zargen</a> aus massiven Hölzern; für die Decken wurde zumeist <a href="Fichtenholz" title="Fichtenholz">Fichtenholz</a>, für Zargen und Böden <a href="Ahornholz" title="Ahornholz">Ahornholz</a> verwendet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Die Entwicklung von Archtop-Gitarren und -Mandolinen wird dem <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischen</a> Instrumentenbauer <a href="Orville_H._Gibson" title="Orville H. Gibson">Orville H. Gibson</a> (1856–1918) zugeschrieben, Namensgeber für den Musikinstrumenten-Hersteller <a href="Gibson_Guitar_Corporation" title="Gibson Guitar Corporation">Gibson Guitar Corporation</a>. In den 1890er-Jahren übertrug Gibson in seiner Werkstatt in <a href="Kalamazoo" title="Kalamazoo">Kalamazoo</a>, <a href="Michigan" title="Michigan">Michigan</a>, erstmals die Konstruktionsformen aus dem traditionellen Geigenbau auf Mandolinen und <a href="Akustische_Gitarre" title="Akustische Gitarre">akustische Gitarren</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gibson beabsichtigte damit, den Klang der Instrumente zu verbessern und deren Lautstärke zu steigern. Die ersten Archtop-Musikinstrumente von Gibson hatten in der Regel ein rundes oder <a href="Ellipse" title="Ellipse">elliptisch</a> geformtes <a href="Schallloch" title="Schallloch">Schallloch</a>, das kurz vor dem Ende des <a href="Griffbrett" title="Griffbrett">Griffbretts</a> mittig in der gewölbten Decke platziert war. Am 1. Februar 1898 wurde Orville Gibson ein US-Patent für diese Konstruktionsform erteilt.<br>Um die Schwingungseigenschaften der Decke und damit den Klang der Instrumente nicht zu behindern, erhielten diese ab dem Jahr 1908 ein an die Zarge geklemmtes, frei über der Decke schwebendes Schlagbrett <i>(Pickguard)</i> und einen ebenfalls nur an der Zarge befestigten <a href="Saitenhalter" title="Saitenhalter">Saitenhalter</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Konstruktion von Archtop-Instrumenten in der Firma Gibson wurde bedeutend weiterentwickelt, als im Jahr 1919 der Mandolinen-Virtuose, Komponist und Geigenbauer <a href="Lloyd_Loar" title="Lloyd Loar">Lloyd Loar</a> als leitender Ingenieur dem Unternehmen beitrat. Bis 1923 hatte er eine Reihe von Archtop-Mandolinen- und -Gitarrenmodellen entwickelt, die mehr als zuvor an den Geigenbau angelehnt waren. Auffälligstes Merkmal von Loars Entwicklungsarbeit sind die in die Decke eingearbeiteten Schalllöcher in <i>f</i>-Form; ein Design-Element das typisch für Archtop-Instrumente werden sollte. Das Flaggschiff von Lloyd Loars Modellreihe war die Gitarre <a href="Gibson_L-5" title="Gibson L-5">Gibson L-5</a>; ein Instrument, das in späteren Jahren oft als typischstes Archtop-Gitarrenmodell angesehen wurde. Andere Hersteller wie <a href="Epiphone" title="Epiphone">Epiphone</a> und <a href="Martin_Guitar" class="mw-redirect" title="Martin Guitar">C.F. Martin</a> übernahmen seit den 1930er-Jahren mit unterschiedlichem wirtschaftlichen Erfolg die von Gibson eingeführten Konstruktionsmerkmale.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die erste industriell in Serie hergestellte <a href="E-Gitarre" title="E-Gitarre">E-Gitarre</a> war das Archtop-Modell <a href="Gibson_ES-150" title="Gibson ES-150">Gibson ES-150</a>. Bei diesem 1936 erstmals vorgestellten Modell, das äußerlich den bis dahin bekannten akustischen Archtop-Gitarren gleicht, war erstmals ein <a href="Tonabnehmer#Elektromagnetische_Tonabnehmer" title="Tonabnehmer">elektromagnetischer Tonabnehmer</a> zusammen mit Reglerknöpfen direkt an die gewölbte Decke montiert.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den folgenden Jahren entwickelte Gibson etliche weitere Archtop-Gitarren in seiner ES-<i>(Electro-Spanish)</i>-Reihe, wie zum Beispiel die Modelle <a href="Gibson_ES-175" title="Gibson ES-175">ES-175</a> und <a href="Gibson_Byrdland" title="Gibson Byrdland">Byrdland</a>.
</p><p>Weitere Entwicklung erfuhr die Archtop-Gitarre im späten 20. Jahrhundert, als Gitarrenbauer wie D’Aquisto begannen, die traditionellen Bauformen des Instruments abzuwandeln. Die gewölbte Decke wurde mit anderen grundlegenden Konstruktionsmerkmalen beibehalten, jedoch experimentierten diese Hersteller mit anderen Korpus- und <i><a href="Cutaway_(Gitarre)" class="mw-redirect" title="Cutaway (Gitarre)">Cutaway</a></i>-formen, mit der Form und Position der Schalllöcher sowie mit alternativen Formen der elektrischen Verstärkung.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Herstellung_von_gewölbten_Decken_und_Böden"><span id="Die_Herstellung_von_gew.C3.B6lbten_Decken_und_B.C3.B6den"></span>Die Herstellung von gewölbten Decken und Böden</h2></div>
<p>Die Herstellung von Instrumentendecken und -böden aus dem Werkstoff <a href="Holz" title="Holz">Holz</a> erfordert umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Fachgebiet des <a href="Tischler" title="Tischler">Tischlerhandwerks</a>. Für die Herstellung gewölbter Decken und Böden aus Holz für <i>Archtop</i>-Instrumente existieren zwei Verfahren, die sich wesentlich in Fertigungsaufwand und -anspruch unterscheiden:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herstellung_aus_Massivholz">Herstellung aus Massivholz</h3></div>
<p>Bei der traditionellen handwerklichen Herstellungsmethode werden Decke und Boden aus massivem, gewachsenem Holz herausgearbeitet. Als Grundlage für diese Instrumentenbauteile dient ein ausreichend dicker, möglichst gerade und gleichmäßig gewachsener <a href="Baum#Aufbau_des_Baumstammes" title="Baum">Baumstamm</a> (meist Fichte oder Ahorn). Dieser wird zunächst <a href="Entrinden" title="Entrinden">entrindet</a> und in etwa 50 Zentimeter lange Einzelstücke zersägt. Die Einzelstücke des Baumstamms werden daraufhin der Länge nach in schmale, gleich große <a href="Keil" title="Keil">keilförmige</a> Segmente aufgespalten. Nachdem diese Holzkeile für längere Zeit zum Trocknen an der Luft gelagert worden sind, werden jeweils zwei Keile mit möglichst ähnlicher <a href="Maserung" title="Maserung">Maserung</a> an ihren begradigten Schmalseiten zusammengeleimt (engl.: <i><span lang="en">bookmatched</span></i>). Das so entstandene, im Umriss rechteckige <a href="Werkst%C3%BCck" title="Werkstück">Werkstück</a> hat im Profil die Form eines <a href="Stumpfwinkliges_Dreieck" title="Stumpfwinkliges Dreieck">stumpfwinkligen</a>, <a href="Gleichschenkliges_Dreieck" title="Gleichschenkliges Dreieck">gleichschenkligen Dreiecks</a>. Die obere Kante der zusammengesetzten Keile markiert die vertikale Mittellinie der späteren Instrumentendecke beziehungsweise des Bodens vom unteren Rand des Korpus bis zum Halsansatz.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses flache Werkstück wird in die Form des Korpus-Umrisses des zu bauenden Musikinstruments gesägt. Darauf folgt der komplexeste Arbeitsgang, das Ausarbeiten der eigentlichen Wölbung. Dies geschieht durch gleichmäßiges <a href="Schnitzen" title="Schnitzen">Schnitzen</a> und <a href="Hobel" title="Hobel">Hobeln</a> des Werkstücks von Hand oder mittels <a href="Fr%C3%A4smaschine" title="Fräsmaschine">Fräsmaschinen</a>, die in modernen Unternehmen computergesteuert sind (<a href="CNC-Maschine" title="CNC-Maschine">CNC-Maschinen</a>). Aufgrund des hohen Herstellungs- und Materialaufwandes gehören <i>Archtop</i>-Instrumente mit Decke und Boden aus massivem Holz zu den hochwertigsten und daher auch teuersten ihrer Art. Ein Beispiel für eine derart hergestellte <i>Archtop</i>-Gitarre ist die 1934 vorgestellte <a href="Gibson_Super_400" title="Gibson Super 400">Gibson Super 400</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herstellung_aus_Sperrholz">Herstellung aus Sperrholz</h3></div>
<p>Eine jüngere Methode als das Schnitzen oder Fräsen aus dem vollen Holz ist das maschinelle Pressen von dünnen Holzplatten in die gewölbte Form. Zunächst verwendeten Gitarrenbauer dafür Massivholzplatten; ein schwieriges Verfahren, da stets die Gefahr besteht, dass es im Holz zur Bildung von Rissen kommt. Daher fand diese Methode kaum Verbreitung. Etwa seit Ende der 1940er-Jahre wird für das Pressen von <i>Archtop</i>-Bauteilen statt Massivholz meist <a href="Sperrholz" title="Sperrholz">Sperrholz</a> verwendet, ein <a href="Laminat" title="Laminat">Laminat</a> aus drei bis fünf dünnen Holzlagen. Das Risiko der Rissbildung während der Herstellung und der Materialverbrauch wurden dadurch minimiert, so dass Musikinstrumente mit derart angefertigten Bauteilen deutlich günstiger angeboten werden können als Instrumente mit Massivholz-Teilen. Eines der ersten Gitarrenmodelle mit gewölbter Sperrholz-Decke und -Boden, das weite Verbreitung fand, ist die 1948 eingeführte <i>Archtop</i>-E-Gitarre <a href="Gibson_ES-175" title="Gibson ES-175">Gibson ES-175</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Archtop-Instrumentenhersteller">Archtop-Instrumentenhersteller</h2></div>
<p>Bedeutende Hersteller von <i>Archtop</i>-Instrumenten sind die US-Firma Gibson (Mandolinen, Akustikgitarren und E-Gitarren) sowie (nur Gitarren) die US-Firmen <a href="Epiphone" title="Epiphone">Epiphone</a>, Stromberg, D’Angelico, <a href="Gretsch" title="Gretsch">Gretsch</a> und <a href="Guild" title="Guild">Guild</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland zählen die Unternehmen <a href="H%C3%B6fner_(Musikinstrumente)" title="Höfner (Musikinstrumente)">Höfner</a>, <a href="Hoyer_(Gitarren)" title="Hoyer (Gitarren)">Hoyer</a>, <a href="Framus" title="Framus">Framus</a>, Alosa und <a href="Wenzel_und_Roger_Rossmeisl" title="Wenzel und Roger Rossmeisl">Roger</a> zu den bekanntesten, ein prominenter Hersteller aus Asien ist die Firma <a href="Ibanez" title="Ibanez">Ibanez</a>. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Herstellern, die <i>Archtop</i>-Musikinstrumente in kleinen Firmen oder als selbstständige Gitarrenbauer produzieren; solche Instrumente kommen meist nur in Kleinstauflage in den Handel oder werden als Einzelstücke angefertigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans_Korseck" title="Hans Korseck">Hans Korseck</a>: <i>Schule für Plektrum-Gitarre</i>. Musikverlag Zimmermann, 1941</li>
<li>Tony Bacon, Dave Hunter: <i>Totally Guitar – the definitive Guide</i> (engl.),<br>Gitarrenenzyklopädie. Backbeat Books, London 2004. ISBN 1-871547-81-4</li>
<li>Carlo May: <i>Vintage – Gitarren und ihre Geschichten.</i> MM-Musik-Media-Verlag, Augsburg 1994. ISBN 3-927954-10-1</li>
<li>Alexander Schmitz: <i>Die Gitarre.</i> Ellert & Richter Verlag, 1988</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Archtop_guitars?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Archtop guitars</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.archtop-germany.de/"><i>Archtop Germany</i>, Fach-Website für Archtop-Gitarren aus deutscher Fertigung</a> (abgerufen am 10. März 2012)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.acousticfingerstyle.com/ArchtopGuitars.htm">Fernando Alonso Jaen: <i>The Archtop Jazz Guitar</i></a>, Artikel über die Geschichte von Archtop-Gitarren (englisch; abgerufen am 2. März 2011)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.earlygibson.com/">Fotos und Beschreibungen der frühesten Archtop-Gitarren und -Mandolinen von Orville Gibson</a> (englisch; abgerufen am 3. März 2011)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Josef_Zuth" title="Josef Zuth">Josef Zuth</a>: <i>Handbuch der Laute und Gitarre.</i> Verlag der Zeitschrift für die Gitarre, Wien 1926 (1928), S. 17–18 (<i>Anschlag</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Schmitz: <i>Die Gitarre</i>, S. 101</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">gibson.com: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110307020535/http://www.gibson.com/en-us/Lifestyle/Features/the-gibson-acoustic-story/"><i>Made By Hand: The Story of Gibson Acoustic</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. März 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Carlo May: <i>Vintage – Gitarren und ihre Geschichten.</i> S. 33 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Carlo May: <i>Vintage – Gitarren und ihre Geschichten.</i> S. 35</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Schmitz: <i>Die Gitarre</i>, S. 105</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Bacon/Hunter: <i>Totally Guitar</i>, S. 22 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Helmuth Lemme: <i>Elektro-Gitarren-Sound,</i> S. 14. Pflaum Verlag, München 1994. ISBN 3-7905-0675-3</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Helmuth Lemme: <i>Elektro-Gitarren-Sound,</i> S. 15</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Bacon/Hunter: <i>Totally Guitar</i>, S. 20 ff.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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